#30daysdraworletter – oder wie ich versuchte, Sketchnotes zu zeichnen

DankeDanke

Im Oktober habe ich an einem Workshop teilgenommen, den die liebe Diana veranstaltet hat. Es ging darum, Sketchnotes zu zeichnen. Vorab sei euch erzählt, dass ich üüüüberhaupt nicht zeichnen kann. Aber Dianas Motto lautete „Jeder kann zeichnen“. Sie wollte uns Teilnehmern Sketchnotes zeichnen erklären, zeigen und näherbringen. Also los. Ich ließ mich einfach mal darauf ein.

Sketchnotes sind Notizen, die aus Texten und Bildern bestehen. Es sind einfache Elemente wie Pfeile, Kästen und Linien. Mit Sketchnotes kann man Inhalte (z.B. eines Vortrages) verständlicher machen.

Passenderweise startete Diana zusammen mit Farbcafé vor kurzem die Challenge #30daysdraworletter.

Übersicht

An dieser Challenge haben Britta, Friesi und ich zusammen teilgenommen. Wir alle drei waren der Meinung, nicht zeichnen zu können und haben deswegen unsere Werke unter dem Hashtag #sketchnoteshonks bei instagram veröffentlicht 😉

Und ich habe tatsächlich durchgehalten und 30 Tage lang zu einem anderen Thema ein Bild  – ich würde sagen – gekritzelt. Es hat großen Spaß gemacht! Und ich kann natürlich immer noch nicht zeichnen. Aber ich finde, die Bilder sind ganz ok geworden. Mal mehr oder weniger gut. Ich übe fleißig weiter und bestimmt seht ihr auf dem Blog demnächst die eine oder andere Sketchnote von mir.

Der Mann hat mir kürzlich einen Stift geschenkt, mit dem ich nun auf dem iPad mit der App paper53 zeichnen kann. Jetzt, wo ich nicht mehr täglich für die Challenge zeichne, habe ich etwas mehr Zeit, mich damit zu beschäftigen und zu üben.

Danke

Hier könnt ihr euch durch meine 30 Zeichnungen klicken. Die sind alle mit Stift auf Papier entstanden.

 

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